Für den kleinen Kuchenhunger: Erdnussbutter-Schoko mug cake

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Geht euch das manchmal auch so, dass ihr ganz spontan 🙈 einen kleinen Kuchenhunger bekommt? Dann bietet sich – wenn ihr gerade allein seid – ein Tassenkuchen an. Alles, was ihr braucht, ist eine Mikrowelle. Und natürlich ein paar Standard-Zutaten, die jeder Schokohimmel-Leser immer im Haus haben sollte (Schokolade! Erdnussbutter!) 😅. Dann dauert’s nur ein paar Minuten und wenige Handgriffe zum Genuss.

Das Rezept habe ich aus „Schoko Mug Cakes“ von Sandra Mahut.

Für den kleinen Kuchenhunger: Erdnussbutter-Schoko mug cake
von: 
Hier geht's um: Tassenkuchen
 
... für zwischendurch
Zutaten
  • 30 g Butter
  • 30 g dunkle Schokolade (ich: 60 % und 70 % Kakaogehalt gemischt)
  • 1,5 TL Erdnussbutter (meine: crunchy)
  • 1 Ei
  • 1 EL (ca. 10 g) brauner Zucker
  • 5 EL (ca. 50 g) Mehl
  • 0,5 TL Backpulver
  • noch 1 TL Erdnussbutter
  • Kakaonibs, Schokostreusel... zum Bestreuen
Zubereitung
  1. Die Butter gemeinsam mit der Schokolade im Becher in der Mikrowelle vorsichtig schmelzen, glatt rühren und abkühlen lassen.
  2. Die Erdnussbutter, das Ei, den Zucker, das Mehl und das Backpulver nacheinander unterrühren und gut miteinander verschlagen (ich hab einen kleinen Schneebesen dafür - perfekt).
  3. Das Ganze für 50 Sekunden bei 800 Watt in die Mikrowelle stellen. Das Küchlein geht jetzt schon gut hoch.
  4. Nun den weiteren TL Erdnussbutter daraufklecksen und den Becher für weitere knapp 40 Sekunden in die Mikrowelle stellen.
  5. Fertig! Den mug cake nach Belieben bestreuen oder verzieren, unbedingt ein paar Minuten abkühlen lassen und dann genießen.
Schokohimmlische Randnotizen
Der Kaffeebecher hat eine Füllmenge von ca. 300 ml.
Form: 1 Tassenkuchen
 

Es gab mal eine Zeit vor zwei oder drei Jahren, als Tassenkuchen auf Blogs sehr im Trend waren, wenn man das so nennen kann 😂. Das ist abgeebbt. Ich kann sowohl Pro als auch Contra nachvollziehen: Einerseits haben die kleinen Küchlein echt was für sich, weil sie einfach unheimlich unkompliziert sind. Superschnell zusammengerührt, kaum Abwasch, kann man sich innerhalb von Sekunden über eine „ofenwarme“ Single-Kuchen-Portion freuen. Diese Variante hier ist schön schokoladig und nicht zu süß.

Natürlich aber kann man einen mug cake von der Konsistenz und von den Aromen her nicht mit „normalen“ Kuchen vergleichen. Denn er kann sich im Backofen ja nicht minuten- oder stundenlang „entfalten“ oder zieht im Anschluss nicht durch.

Also: Probieren geht über studieren! Entscheidet selbst und lasst es euch gutgehen. Vielleicht ja mit einem Becher voll Kuchen auf der Couch 😉…

Eine Antwort

  1. Liebe Judith,
    ich habe kein Problem mit Mug Cakes – dieser hier klingt genial 🙂 ! Danke für das Rezept!
    LG
    Eva

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