Landeanflug auf die Balearen: Es gibt mallorquinischen Mandelkuchen

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Gemeinsam mit einigen lieben Blogger-Kolleginnen (*wink*) befinde ich mich gerade einer aufregenden kulinarischen Weltreise; das Internet macht’s möglich 😉 . Nach einem Frankreich-Aufenthalt bei Katrin von Geschmacks-Sinn, die uns mit einem fantastischen 3-GĂ€nge-MenĂŒ verwöhnt hat, machen wir heute eine sonnige Verschnaufpause in spanischen Gefilden und gönnen uns ein StĂŒck mallorquinischen Mandelkuchen. Etwas SĂŒĂŸes geht schließlich IMMER, oder? 😀 Der GatĂł de almendra schmeckt nach Urlaub und Seele-baumeln-lassen! Ein wunderbar saftiger Kuchen mit viiiielen Eiern, aber ohne zusĂ€tzliches Fett. Und statt Mehl gibt’s Mandeln satt. Kommt Ihr mit auf die Balearen-Insel? Allein fĂŒr den Kuchen lohnt sich eine Reise…

Zutaten fĂŒr eine 26 cm-Springform*

8 Eier (GrĂ¶ĂŸe M) // 1 PĂ€ckchen Vanillezucker // 250 g Zucker // 300 g gemahlene Mandeln** // 1 TL gemahlener Zimt // abgeriebene Schale von je 1 unbehandelten Zitrone und Orange // Deko: Puderzucker // evtl. Alufolie zum Abdecken

Zubereitung

Zuerst Eure Springform fetten, dann die Eier trennen (habe ich schon mal erwĂ€hnt, dass dies NICHT zu meinen LieblingsbeschĂ€ftigungen zĂ€hlt? Irgendwann geht’s immer schief… 😛 ). Eigelb, Vanillezucker und Zucker mit den Schneebesen des RĂŒhr­gerĂ€ts cremig rĂŒhren. Jetzt könnt Ihr schon den Backofen vorheizen (Umluft 150°, sonst 170-175°). Nun die gemahlenen Mandeln, Zitronen- und Orangenschale und Zimt unterrĂŒhren. Eiweiß steif schlagen und mit einem Teigschaber (nicht mit dem Mixer!) unterheben. Dadurch wird der Teig total fluffig und locker.

Das war’s auch schon: Ihr mĂŒsst nur noch die Mandelmasse gleichmĂ€ĂŸig in die Form streichen und im heißen Backofen 50 – 60 Minuten backen. Nach ca. 50 Minuten solltet Ihr mal die StĂ€bchenprobe machen: Bleibt noch zĂ€her Teig am Spieß ­kleben, lasst Ihr den Kuchen weitere 5 – 10 Minuten im Ofen. LĂ€nger nicht, denn sonst wird der schöne Kuchen eine trockene Angelegenheit. Evtl. die letzten 5 Minuten mit Alufolie abdecken, damit die OberflĂ€che nicht zu braun wird (war bei mir nicht der Fall).

Die Eieruhr hat geklingelt? Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen und den Springformrand vorsichtig lösen. AuskĂŒhlen lassen und vom Formboden lösen. Kuchen mit reichlich (jaaaa!) Puderzucker bestĂ€uben und optional noch mit gehackten, gerösteten Mandeln bestreuen. Mir hat Puderzucker fĂŒr’s Mallorca-Feeling gereicht. Der macht ihn schön sĂŒĂŸ – genau richtig. Der Kuchen ist unglaublich saftig und megalecker. Die Mallorquiner haben wirklich Ahnung von SĂŒĂŸspeisen!

Das Rezept habe ich ĂŒbrigens bei lecker.de gefunden. Aber bald schon werde ich vor Ort nach einem Original Ausschau halten. Juhu, Vorfreude! Denn an meinen ersten und bisher einzigen Mallorca-Besuch als Kleinkind kann ich mich leider nicht mehr erinnnern. Nur eins kann ich sagen: Ich habe mit Sicherheit Kuchen (und Eis) gegessen 😉 . Und das werde ich auch diesmal wieder tun… (Hat noch jemand tolle Reise-Tipps fĂŒr die Insel? Immer her damit!)

NĂ€chste Woche geht unsere kulinarische Entdeckungsreise weiter nach Griechenland. Dort erwartet Euch Barbara von „meine sĂŒĂŸe Werkstatt“. Was sie wohl zaubern wird? Kommenden Freitag wissen wir mehr!

Schaut vorbei – und lasst Euch bis dahin, und sei es nur in Eurer Vorstellung, die Urlaubssonne auf den Pelz brennen 😎 . Ich lehne mich jetzt zurĂŒck und esse noch ein StĂŒck von diesem saftigen Mandeltraum. Das ist genau das Richtige im trĂŒben Februar!

* Ich habe den Kuchen in einer kleinen 18 cm-Springform gebacken und dafĂŒr die Zutatenmenge halbiert. Immer schön die Augen offen halten und eine StĂ€bchenprobe machen: So habe ich den Kuchen nach 40 Minuten Backzeit aus dem Ofen genommen.

** Wenn Ihr gemahlene Mandeln ohne Haut verwendet, wird der Teig heller. Wie Ihr an den Fotos erkennen könnt, hatte ich wohl ungeschĂ€lte gemahlene Mandeln…

40 Antworten

  1. […] Blog Schokohimmel hab ich ein Rezept fĂŒr Mandelkuchen gefunden und erstmal abgespeichert. (Dachte ja ich backe nix […]

  2. […] kam der Landeanflug auf die Balearen nĂ€her. Auf Mallorca gönnten wir uns bei Judith ein StĂŒck mallorquinischen Mandelkuchen… mhhh wie das duftet! Wir hatten gerade den letzten KrĂŒmel verdrĂŒckt, da wartete Barbara […]

  3. oh jaaaaa…. das Rezept nehme ich mir gerne mit!
    Das hört sich sehr lecker an!
    Wegen dem Eiertrennen, guck mal hier:
    http://www.handimania.com/diy/egg-yolk-trick.html
    cool, was?

    Zauberhafte GrĂŒĂŸe … Katja

    • Liebe Katja,
      freut mich sehr, dass dir das Rezept gefĂ€llt. Ich kann es auch wirklich uneingeschrĂ€nkt empfehlen 🙂 .
      Der Link ist total klasse, danke!! Ich habe diese Methode sogar mal bei einem Teilnehmer vom „Perfekten Dinner“ gesehen, aber dann doch nicht ausprobiert. Es wird Zeit! 😀

      Liebe GrĂŒĂŸe!

      • Hallo,
        hier gebe ich zuerst mal einen echten Geheimtipp ab,denn wer auf Mallorca ist oder war,sollte diese Bar auf jeden Fall besuchen,es ist ein Erlebnis und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus,hier also Name u. Anschrift.
        ABACO
        “Absolute Geheimbar in Palma”

        Calle San Juan, 1 – Mallorca , ZonaLa Lonja en PALMA DE MALLORCA
        #
        als zweites möchte ich dir zu deinem Mandelkuchen gratulieren,er Ă€hnelt dem echt mallorquinischen GatĂČ,wie er dort heißt,schon sehr!
        Ich selbst habe 26 Jahre auf Mallorca gelebt und gearbeitet,in Cán Picafort,das liegt im Nordosten der Insel zwischen Àrta und Alcudia.
        Dort war ich bei Mallorquinern als Köchin und Konditorin beschĂ€ftigt und habe natĂŒrlich das Originalrezept,welches mir meine Chefin gezeigt hat,sehr sehr oft gebacken,denn es ist eine mallorquinische Dessert-SpezialitĂ€t die nach dem Mittagessen meist Sonn.-oder Feiertags,mit einem BĂ€llchen Mandel.-oder Vanilleeis serviert wird.
        Hier nun das Originalrezept,welches natĂŒrlich auch auf Mallorca von Haus zu Haus verschieden ist

        GatĂł – mallorquinischer Mandelkuchen:

        Springform 30er fetten und mehlieren
        Ofen auf 175° vorheizen

        10 Eier trennen
        1 unbehandelte Zitrone abreiben
        200g geschÀlte u.200g getoastete und gemahlenen Mandeln abwiegen (Mandeln kann man selbst im Backofen toasten)
        1/2-1 Kaffeelöffel Zimt ( je nach Geschmack )und den Zitronenabrieb mit den Mandeln vermischen
        Eigelb mit 300g Zucker weiß schaumig schlagen
        Eiweiß mit einem Spritzer Zitrone steif schlagen
        die Mandelmischung nun in das Eigelb geben und kurz vermischen,das geht am besten mit der Hand
        nun wird der Eischnee ebenfalls mit der Hand untergehoben,natĂŒrlich kann man auch einen Kochlöffel oder Schneebesen dafĂŒr nehmen,aber mir wurde es mit der Hand gezeigt und das klappt wunderbar!
        Den Teig nun in die Form fĂŒllen und auf die Mittelschiene des Backofens stellen. Backzeit ca.50-55 Min. StĂ€bchenprobe machen,diese Backzeit ist schon sehr genau berechnet und reicht erfahrungsgemĂ€ĂŸ immer aus.
        Nach dem Backen 10 Min.abkĂŒhlen lassen und ihn dann mit der Form auf einen runden Kuchenrost stĂŒrzen,so bleibt er schön gleichmĂ€ĂŸig hoch,erst wenn er ausgekĂŒhlt ist,die Form vorsichtig am Rand entlang los schneiden,das Backblech ablösen und auf eine Tortenplatte legen, mit Puderzucker bestĂ€uben und genießen! 😀
        GUTEN APETITT!
        Dieser Kuchen hĂ€lt sich nach dem auskĂŒhlen und ohne Puderzucker in Alufolie gut verpackt ĂŒber eine Woche kĂŒhl gelagert frisch und bleibt auch dann noch schön saftig.
        L.G.
        Hannelore

        • Liebe Hannelore,

          ganz herzlichen Dank fĂŒr deine lange Antwort, den Tipp und das tolle Original-Kuchen-Rezept. Wahrscheinlich hat echt jede Familie ihre eigene besondere Zubereitungsweise. Ich finde es total interessant, dass du auf der Insel als Köchin und Konditorin gearbeitet hast. Arbeiten, wo andere Urlaub machen! 😎

          Ich habe den Mandelkuchen auf Mallorca im FrĂŒhjahr ĂŒbrigens im Restaurant Es Verger (http://www.mallorcasonne.com/gastro/esverger/esverger-de.html) gegessen. Zuerst gab es nach einer langen Wanderung natĂŒrlich die Lammschulter (köstlich!!), dann den Kuchen als Dessert 🙂 . Es hat wirklich gut geschmeckt. Och menno, ich will gern wieder hin. Oder ich backe den saftigen Mandelkuchen bald noch mal, um mir den mallorquinischen Geschmack auf die Zunge zu holen 🙂 .

          Liebe GrĂŒĂŸe
          Ju

      • Hallöchen Schokohimmel,
        ja es hört sich super an,dort zu arbeiten wo andere Urlaub machen,aber glaube mir das ist ein verdammt harter Job,viele halten das kaum die volle Saison durch. Bei mir waren das in der KĂŒche im Hochsommer 67°(hab ich selbst mit Laserthermometer gemessen) also echte Knochenarbeit,aber man war letztendlich zufrieden wenn es Lob fĂŒr die KĂŒche gab von den GĂ€sten und die Winterzeit ist zum ausruhen da.
        Diesen Berggasthof es verger kenne ich leider nicht ,hab auch nichts davon gehört,obwohl Alaró gar nicht weit weg von Can Picafort ist.
        Es freut mich aber wirklich,daß es dir so gut auf Mallorca gefĂ€llt,es ist eine wirklich wunderschöne Insel,die ich leider 2011 aus familiĂ€ren GrĂŒnden verlassen mußte,sonst wĂ€re ich heute noch dort.
        Ich wĂŒnsche dir fĂŒr deine zukĂŒnftigen Besuche dort viel Spaß und guten Apetitt 😉 !
        Frito Mallorquin solltest du mal probieren ,vorausgesetzt du magst Innereien,Tumbet kann ich ebenfalls empfehlen ein GemĂŒsegericht,fĂŒr Turisten gibt es das auf Wunsch mit Lomo dazu(Schweinesteak).
        L.G.
        Hannelore

        • Liebe Hannelore,

          dass es Knochenjob ist, in der KĂŒche zu arbeiten, hört man sehr oft. Das ist ja etwas völlig anderes, als mal privat fĂŒr sich zu kochen und zu backen – in ProfikĂŒchen herrscht wohl ein rauer Umgangston, oder? Abgesehen von der Hitze und vom Stress, wenn es schnell gehen muss. So, wie du dein Mandelkuchenrezept beschrieben hast, hast du aber bestimmt sehr oft GĂ€ste-Lob als Ausgleich gehört 🙂 .

          Tumbet habe ich sogar gegessen 🙂 . Aber von den herzhaften Gerichten hat mir das Lamm am besten geschmeckt (gut, das ist jetzt aber auch nicht mit einem GemĂŒsegericht vergleichbar). Und was ich als Schokoliebhaberin soooo klasse finde, ist die spanische und italienische „Trink“schokolade. Das ist ja mehr Pudding zum Löffeln – ich finde es großartig!!

          Liebe GrĂŒĂŸe

  4. […] Valentinstag nach Frankreich, mit Ju von Schokohimmel ging es auf die Balearen, genauer gesagt nach Mallorca, Barbara von Meine sĂŒĂŸe Werkstatt zeigte uns die SchĂ€tze der griechischen KĂŒche und letzte […]

  5. Nachdem ich jetzt den „originalen“ Mandelkuchen auf Mallorca getestet habe, muss ich wirklich sagen, dass Deiner da absolut mithalten kann. Er sieht nicht nur sehr Ă€hnlich aus, er schmeckt auch mindestens genauso gut 🙂

    • Danke! 🙂 Allerdings können die Mallorquiner Lammschulter besser… obwohl, es wĂ€re einen Versuch wert, ihnen auch darin das Wasser zu reichen! Deal? 🙂

      • Ach, ich beneide dich! Wenn ich so in meinem öden BĂŒro sitze, trĂ€ume ich mich auch nach Mallorca und vor allem nach Soller.
        BlĂŒhen schon die MandelbĂ€ume? Wie waren die Temperaturen?
        Am Wochenende werde ich den Mandelkuchen backen, um wenigstens ein bisschen Urlaubsfeeling zu bekommen.
        LG Angie

        • Die MandelbĂ€ume hatten ihre BlĂŒte schon hinter sich. Aber wir waren auf einer tollen Orangen- und Zitronenfarm: Dort haben sich die BĂ€ume vor lauter Obst fast gebogen 🙂 . Das Wetter war sehr wechselhaft und teils sehr stĂŒrmisch! Das hat uns aber nicht von der Inselerkundung abgehalten 🙂 . Viel Spaß beim Backen!!

  6. Das ist Mallorca pur, ich liebe diesen Mandelkuchen. Aber eigentlich schmeckt der auf Malle am allerbesten.
    Mein Tipp: Wenn du das ursprĂŒngliche Mallorca suchst und keine Ballermann- AtmosphĂ€re, dann musst du in den Nordwesten ins Tramuntana-Gebirge fahren.
    In dem malerischen Dörfchen Fornalutx habe ich den besten Mandelkuchen gegessen und dazu frisch gepresssten Orangen- oder Zitronensaft (ja, auch den kann man dort pur trinken). Auch sehr zu empfehlen sind die Orte Soller, Valldemossa und Deia. Da gibt es malerische kleine Buchten an der SteilkĂŒste (z. B. Cala Deia) und kleine HĂ€fen (Port Soller oder Port Valldemossa). Und am besten ist dort der FrĂŒhling, denn dann ist es noch nicht so trocken und heiß. Und dann der Duft der Zitronen- und OrangenblĂŒten – da komme ich doch glatt ins SchwĂ€rmen.
    LG von Angie

    • Liebe Angie, danke fĂŒr deine Tipps!! Das Tolle ist, dass ich in SollĂ©r sein werde!! Dann werde ich doch glatt in Forna… den Mandelkuchen essen! Und auf frische ZitrusfrĂŒchte freue ich mich auch schon sehr. Bald geht es los, juhu 🙂 !

    • Liebe Ju: der Kuchen sieht total lecker aus und steigert meine Vorfreude auf den anstehenden Mallorca-Urlaub. Ich muss den Kuchen dort unbedingt mal essen
      Liebe Angie: danke fĂŒr die Tipps … hab mir die Orte mal rausgeschrieben (ich glaub, ich hab von Valldemossa und Soller auch schon gehört). Mal sehen, fĂŒr welche Destinationen die Inselerkundung reicht.
      zitronige und orange GrĂŒsse an euch 🙂
      Sarah

      • Liebe Sarah, ich komme gerade frisch aus SĂłller zurĂŒck und kann dir diesen Standort fĂŒr ein paar Tage Urlaub auf Mallorca sehr empfehlen! Das ist ein richtig netter und lebhafter Ort, von dem aus man tolle Touren starten kann.
        Außerdem habe ich den Mandelkuchen im Original gegessen :-), heiße spanische Trinkschokolade gelöffelt, dunkles Schokoeis und frischen Orangensaft genossen (ja, ein paar herzhafte Sachen wie Paella und Lammschulter gab’s auch 😀 )… Hach, ich will wieder zurĂŒck!

  7. Jaaaa, ich brauche Urlaub (oder ein StĂŒckchen von diesem Kuchen)!! 😉
    Liebe GrĂŒĂŸe, Daniela

  8. Sehr sehr lecker. Schön saftig!!! 🙂

  9. Hach, dein mallorquinischer Mandelkuchen weckt bei mir grade ganz tolle Urlaubserinnerungen! Mallorca im letzten Herbst war einfach himmlisch und ich habe dort doch tatsĂ€chlich auch ein StĂŒck von einem mallorquinischen Mandelkuchen gegessen, leeecker! 😀 Dein Kuchen sieht wirklich fantastisch aus, wie gerne wĂŒrde ich mir jetzt mit einem StĂŒckchen davon ein wenig die heiße Sonne auf den Pelz brennen lassen 😉
    Liebe GrĂŒĂŸe, Mia

  10. […] gelandet und zeigt uns eine wunderbar sĂŒĂŸe Leckerei von den Balearen. Neugierig? Dann schnell im Schokohimmel […]

  11. Ich glaub, wir sind hier langsam auch alle wieder Mallorcareif… mit kleinen Kindern einfach das ideale Reiseziel. Aber dieses Jahr gibt es keinen richtigen Urlaub fĂŒr uns. Deshalb kommt dieses leckere Kuchenrezept gerade recht 😉

    • Dann lass es dir mit diesem Kuchen so richtig gutgehen! Das ist ja das Schöne, dass man sich mit ein paar Handgriffen ein paar Urlaubs- und SommergefĂŒhle auch ganz schnell nach Hause zaubern kann 🙂 .

  12. […] weiter! Diese Woche reisen wir mit Judith vom Schokohimmel nach Mallorca. Schaut doch mal vorbei: KLICK […]

  13. Wow, klingt lecker und sieht lecker aus. Diese hĂŒbschen geblĂŒmten Teller haben mich diese Woche beim Strauss auch so fröhlich angelacht, dass ich sie mitnehmen musste 😉

    LG
    Jana

    • Liebe Jana, du hast mich erwischt. An solch hĂŒbschen Dingen kann ich auch nur ganz schwer vorbeigehen. Und der Kuchen toppt die schönen Teller 🙂 .

      • Ja, ja, die Sache mit den Props ist eine meiner großen SchwĂ€chen (aber macht auch riesig Spaß) … und dein Kuchen steht bei mir schon auf dem Plan sobald ich vom Skifahren zurĂŒck bin 🙂

  14. Liebe Ju,
    also ich möchte jetzt auch soooofort losfliegen!! Das klingt nicht nur lecker, das sieht auch super lecker aus! Ein wirklich schöner Beitrag! Ich liebe unserer Entdeckerfreitage. 🙂 So viele tolle Leckereien!
    Ich trĂ€ume jetzt ein wenig von den Bealearen und genieße dabei noch einmal Deine Bilder.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Sarah

  15. Mein letzter Mallorca Urlaub ist schon ein paar Jahre her ( ihr wisst schon – Italien ist angesagt ^^)
    Aber wenn ich deinen Kuchen so sehe, Ju … Hach, ich glaub ich muss gleich mal in die KĂŒche, damit etwas Mallorca Feeling in den Regentag hier kommt.
    Liebste GrĂŒĂŸe
    MaLu

    • Ist ja nicht so, dass Italien nicht auch wunderbare SĂŒĂŸspeisen zu bieten hĂ€tte 😀 , wie man ja auch bei dir gesehen hat! Und fĂŒr das „herzhafte“ Essen wĂŒrde ich Italien Spanien auch vorziehen… So oder so: Gut, dass man sich nicht entscheiden muss, sondern tĂ€glich etwas Neues kochen und backen kann! 🙂

  16. Oh wie lecker ist das denn bitteschön? Meinst Du es bleibt ein StĂŒckchen fĂŒr mich ĂŒbrig? Der Kaffee ist bereits angesetzt. 🙂
    Ich war die letzten 2 Jahre 3 Wochen lang auf Mallorca in einer kleinen Finca. In einem kleinen Dorf namens „Cas Consos“. Sehr abgelegen und fast kein Tourismus. Wir waren hin und wieder im „Oveja negra“ in Cas Conos essen. Super mega lecker und ein total romantisch eingerichteter Hinterhof. Ist jetzt kein Restaurant fĂŒr jeden Tag aber fĂŒr einen romantischen Abend perfekt.

    • Du Kaffee, ich Kuchen – Deal! 🙂

      Danke fĂŒr deinen Tipp! Habe gerade geschaut, wo Cas Consos liegt. Leider einmal quer ĂŒber die ganze Insel von meinem Urlaubsort entfernt 😛 . Aber wer noch Tipps fĂŒr CafĂ©s oder Restaurants in der Hauptstadt hat – immer gern! Da werde ich nĂ€mlich auf jeden Fall mal sein.

      • Hallo,
        hier gebe ich zuerst mal einen echten Geheimtipp ab,denn wer auf Mallorca ist oder war,sollte diese Bar auf jeden Fall besuchen,es ist ein Erlebnis und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus,hier also Name u. Anschrift.
        ABACO
        “Absolute Geheimbar in Palma”

        Calle San Juan, 1 – Mallorca , ZonaLa Lonja en PALMA DE MALLORCA
        #
        als zweites möchte ich dir zu deinem Mandelkuchen gratulieren,er Ă€hnelt dem echt mallorquinischen GatĂČ,wie er dort heißt,schon sehr!
        Ich selbst habe 26 Jahre auf Mallorca gelebt und gearbeitet,in Cán Picafort,das liegt im Nordosten der Insel zwischen Àrta und Alcudia.
        Dort war ich bei Mallorquinern als Köchin und Konditorin beschĂ€ftigt und habe natĂŒrlich das Originalrezept,welches mir meine Chefin gezeigt hat,sehr sehr oft gebacken,denn es ist eine mallorquinische Dessert-SpezialitĂ€t die nach dem Mittagessen meist Sonn.-oder Feiertags,mit einem BĂ€llchen Mandel.-oder Vanilleeis serviert wird.
        Hier nun das Originalrezept,welches natĂŒrlich auch auf Mallorca von Haus zu Haus verschieden ist

        GatĂł – mallorquinischer Mandelkuchen:

        Springform 30er fetten und mehlieren
        Ofen auf 175° vorheizen

        10 Eier trennen
        1 unbehandelte Zitrone abreiben
        200g geschÀlte u.200g getoastete und gemahlenen Mandeln abwiegen (Mandeln kann man selbst im Backofen toasten)
        1/2-1 Kaffeelöffel Zimt ( je nach Geschmack )und den Zitronenabrieb mit den Mandeln vermischen
        Eigelb mit 300g Zucker weiß schaumig schlagen
        Eiweiß mit einem Spritzer Zitrone steif schlagen
        die Mandelmischung nun in das Eigelb geben und kurz vermischen,das geht am besten mit der Hand
        nun wird der Eischnee ebenfalls mit der Hand untergehoben,natĂŒrlich kann man auch einen Kochlöffel oder Schneebesen dafĂŒr nehmen,aber mir wurde es mit der Hand gezeigt und das klappt wunderbar!
        Den Teig nun in die Form fĂŒllen und auf die Mittelschiene des Backofens stellen. Backzeit ca.50-55 Min. StĂ€bchenprobe machen,diese Backzeit ist schon sehr genau berechnet und reicht erfahrungsgemĂ€ĂŸ immer aus.
        Nach dem Backen 10 Min.abkĂŒhlen lassen und ihn dann mit der Form auf einen runden Kuchenrost stĂŒrzen,so bleibt er schön gleichmĂ€ĂŸig hoch,erst wenn er ausgekĂŒhlt ist,die Form vorsichtig am Rand entlang los schneiden,das Backblech ablösen und auf eine Tortenplatte legen, mit Puderzucker bestĂ€uben und genießen! 😀
        GUTEN APETITT!
        Dieser Kuchen hĂ€lt sich nach dem auskĂŒhlen und ohne Puderzucker in Alufolie gut verpackt ĂŒber eine Woche kĂŒhl gelagert frisch und bleibt auch dann noch schön saftig.
        L.G.
        Hannelore

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