Danke, lieber Kuchenbäcker: saftiger Ayran-Kokos-Grieß-Kuchen (ohne Mehl)

Weihnachten ist rum und endlich gibt es wieder Kuuuuchen! Diesmal ohne Schokolade (damit werde ich dann pflichtbewusst in 2017 starten 😀 ), dafür aber mit Ayran, Kokos und Grieß. Ihr merkt schon, das Ganze hat einen türkischen Touch. Ohne Mehl, ohne Fett, supersaftig, ganz einfach gemacht. Das Rezept habe ich aus meinem neuesten Backbuch-Schätzchen… kennt ihr den Kuchenbäcker? Ich schon, jedenfalls ein bisschen 😉 von ein paar Blog-Events, bei denen wir uns über den Weg gelaufen sind und das ein oder andere Schwätzchen gehalten haben.

Aus den Begegnungen kann ich sagen: Tobi ist ein wunderbarer, herzlicher Mensch, der auch noch einen großartigen Blog schreibt. Und jetzt hat er mit „Bake & the City“ auch noch ein fantastisches Buch herausgebracht, das ich seit der Frankfurter Buchmesse mein Eigen nennen darf (ich LIEBE Backbücher). Aber bevor ich viele Worte verliere, hier erst mal das Rezept für den Ayran-Kokos-Grieß-Kuchen.

Ayran-Kokos-Grieß-Kuchen
von: 
Hier geht's um: Kuchen
 
... ein saftiger Kuchen ohne Mehl
Zutaten
  • 500 g Hartweizengrieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 250 g Zucker
  • 500 ml Ayran (türkischer Trinkjoghurt)
  • 100 g Kokosraspel
  • für das Topping: Puderzucker und Ayran vermischen und auf dem Kuchen verteilen, eine Handvoll Kokosraspel drüberstreuen.
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 160° vorheizen (Ober- und Unterhitze). Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Grieß und Backpulver in einer Schüssel mischen.
  3. In einer weiteren Schüssel die Eier und den Zucker mit dem Handmixer hell-cremig aufschlagen. Abwechselnd Grieß und Ayran unterrühren. Zum Schluss die Kokosraspel unterheben.
  4. Den Teig in die Form füllen und ca. 50 Minuten lang im heißen Ofen backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und dann aus der Form befreien. Nach Belieben toppen.
Schokohimmlische Randnotizen
Das Topping ist eine eigene Not-Kreation. Der Kuchenbäcker selber macht eine deutlich aufwändigere Creme mit Gelatine, Sahne und Ayran. Ich gebe es zu, dafür war ich zu faul 😉 .
Form: 26 cm-Springform

Ein toller easy-peasy-Kuchen! Der Ayran-Kokos-Grieß-Kuchen ist absolut saftig und hat eine fantastische Konsistenz. Ich hätte gedacht, dass man die leicht salzige Ayran-Note mehr schmeckt, aber das war kaum der Fall. Wenn ihr ein richtiges Ayran-Sahne-Topping macht, wird der türkische Trinkjoghurt vielleicht deutlicher schmeckbar. Die Kokosraspel kommen auf jeden Fall schön raus.

Fazit: Ich lege euch sowohl den Kuchen als auch „Bake & the City“ sehr ans Herz. Wie der Buchtitel schon andeutet, nimmt euch der Kuchenbäcker mit auf eine süße, kulinarische Reise durch rund 60 Städte. Die Fotos und die gesamte liebevolle Gestaltung sind einfach nur „mouthwatering“ – und zu fast allen Köstlichkeiten und Städten erzählt Tobi uns Wissenswertes und kleine Anekdoten. Ich liebe dieses Konzept! Als riesengroßer Irland-und-Schoko-Fan muss ich ganz bald die Guinness-Brownies backen (guter Vorsatz für 2017). Und bin mir sicher, dass auch ihr euer persönliches Lieblingsrezept finden werdet.

Lasst es euch schmecken und kommt gut in 2017! Versprochen ist versprochen: Dann gibt’s als erstes wieder ein Schoko-Rezept 😍.

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